Tipps

Reis:

Da ich die asiatische Küche liebe und meistens mit Reis serviere, musste ich zu diesem Zweck einen Reis finden, der bei der Verdauung keine Probleme verursacht. Mein Körper toleriert den Vollkorn- oder Camargue-Reis gar nicht mehr. Auch der Basmati-Reis kann Schmerzen oder ein Würgegefühl hervorrufen. Einigermassen gut kann der Langkorn-Reis (parboiled) oder Risotto-Reis aufgenommen werden. Hier gilt wie allgemein: langsam essen!

Mein bevorzugter Reis zu asiatischen Gerichten ist der „Yume Nishiki“,  ein Japanischer Reis, der ein ähnliches Korn hat wie der Risotto-Reis aber in der Grösse ein wenig kleiner ist. Beim Kochen bleibt er innen noch leicht körnig. Den Reis kaufe ich bei Uchitomi in Lausanne.

https://www.uchitomi.ch

P6072837_riz japonais.JPG

 

 

 

 

 

Randen:

Für die Weiterverwendung von Randen kaufe ich vorzugsweise die rohen Randen und backe sie im Ofen. Hierbei entwickelt die Rande einen „nusslichen“ Geschmack, der den erdigen ein wenig überdeckt. Die mitgebackenen Kräuter parfümieren die Rande herrlich.

Anleitung:

Die rohen Randen waschen und in eine hitzebeständige Form geben. Kräuter wie Rosmarin und Thymian dazulegen. Mit Öl beträufeln, leicht salzen und im auf 200°C vorgeheizten Ofen während 45 – 60 Min. backen.

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